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Rund 12.000 Teilnehmer bei Soldatenwallfahrt nach Lourdes

Etwa 12.000 Soldatinnen und Soldaten aus rund 48 Ländern werden von diesem Mittwoch an zur 59. Internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes erwartet. Die Wallfahrt steht unter dem Motto "Dona nobis pacem - Gib uns deinen Frieden". Aus Deutschland nehmen 750 Soldaten teil. Am Freitag steht unter anderem eine Messfeier in der Erscheinungsgrotte und die Internationale Eröffnungsfeier in der Basilika Pius X. auf dem Programm. Am Samstag findet die traditionelle Lichterprozession durch den Heiligen Bezirk zur Esplanade statt. Der Sonntag steht im Zeichen einer internationalen Messfeier in der unterirdischen Basilika Pius X. und einer Abschlussfeier.

An der Internationalen Wallfahrt nehmen neben Militärbischof Franz-Josef Overbeck auch der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), und der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Markus Grübel (CDU), teil.
Die jährlich stattfindende Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte europäische Friedenskundgebung von Soldaten mit katholischem Bekenntnis in den europäischen Armeen. Aus der Pilgerfahrt französischer Soldaten nach Lourdes im vorletzten Kriegsjahr 1944 entwickelte sich eine regionale, nationale und schließlich internationale Bewegung.
1862 wurde die Marienerscheinung von Lourdes offiziell von der Kirche anerkannt. Demnach erschien die Gottesmutter Maria 1858 in der Grotte von Massabielle der 14-jährigen Müllerstochter und späteren Ordensfrau Bernadette Soubirous (1844-1879). Sie wurde 1933 heiliggesprochen. Jährlich pilgern rund sechs Millionen Menschen nach Lourdes.

KNA

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