SERVICE

Die Zehn Gebote

In Stein gemeißelt, von Gott an Mose übergeben, haben die Zehn Gebote für Juden und Christen seit Tausenden von Jahren zentrale Bedeutung.  Warum, erläutern auf unsere Bitte führende deutsche Kirchenvertreter anhand der einzelnen Gebote. Damit greifen sie auch eine Anregung von Papst Franziskus auf.

 

Zehn Wege der Liebe, vollendet in Christus
Eine Hinführung mit Papst Franziskus

1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Joachim Kardinal Meisner

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren
Erzbischof Ludwig Schick

3. Gedenke, dass Du den Sabbat (Sonntag) heiligst
Bischof em. Reinhard Lettmann †

4. Du sollst Vater und Mutter ehren
Weihbischof Anton Losinger

5. Du sollst nicht morden
Bischof Rudolf Voderholzer

6. Du sollst nicht die Ehe brechen
Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer

7. Du sollst nicht stehlen
Friedrich Kardinal Wetter, emeritierter Erzischof von München

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben über deinen Nächsten
Stephan Ackermann, Bischof von Trier

9. Du sollst nicht deines Nächsten Frau begehren
Felix Genn, Bischof von Münster

10. Du sollst nicht das Hab und Gut deines Nächsten begehren
Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

>>>
UNSER TIPP
Kostenloses Probeabo!